Kenia, das Abenteuer beginnt

Aktualisiert am 7. Juni 2024

Übersichtskarte Kenia-Tansania

Übersichtskarte Kenia-Tansania

Einmal quer durch Afrika mit dem Motorrad! Wie verrückt muss man sein? Die Idee war schon länger in unseren Köpfen, nur der Mut hat gefehlt. Alleine hätten wir uns nicht getraut, aber im Schutz einer Gruppe Gleichgesinnter und mit einem Guide der Ortskenntnis, Erfahrung und einen LKW zum Transport des Gepäcks mitbringt, dann schon. Einige Staaten Afrikas werden unter die Räder genommen. So fahren wir durch Kenia, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana, und schließlich endet der Transafrikatrip in Namibia.

Die Vorbereitungen

Die Reise fand zum Jahreswechsel 2011/12 statt und begann eigentlich schon im Oktober 2011 mit dem Verladen der Motorräder in München.

Der Urlaub beginnt

Bis zum Start Anfang Dezember galt es noch einige Dinge zu erledigen. Das große Gepäck, Motorradklamotten, Ersatzreifen, Werkzeug etc. war schon im Container unterwegs, aber der Kleinkram. Meine Güte, immer dasselbe vor jeder Reise ;-). Dann aber: Es ist der 01.12. und wir sitzen am Flughafen Düsseldorf und warten auf den Flieger.

Einige unserer Gruppe finden sich ebenfalls dort ein. Und so trinken wir schon mal auf einen schönen und ereignisreichen Urlaub. Der Flug verläuft ruhig und wir landen um zwanzig vor sieben in Mombasa. Der Lift zur Unterkunft ist rasch organisiert, und so finden wir uns bald in tropischer Umgebung am Strand wieder.

Teile unserer Mitreisenden sind bereits in der Twiga Lodge, auf andere wird noch gewartet. Schließlich ist die Gruppe dann am Abend komplett. Jetzt erstmal relaxen und lecker gegrillten Fisch essen.

Am nächsten Tag holen wir die Motorräder vom Zoll, so ist zumindest der Plan. Na ja, Afrika sag ich nur. Angeblich sind die Bikes noch nicht verladen. Es dauert also noch. Alles wird gut!

Alle Formalitäten sind erledigt. Zurück zur Lodge, packen, umziehen, tanken und los geht’s.

Das Abenteuer Kenia beginnt

Der Tag ist schon recht fortgeschritten. Unser Tagesziel Voi ist nur ca. 200 km entfernt und die Straße ist asphaltiert. Es sollten sich also nicht gleich am ersten Fahrtag Probleme ergeben. Als wir im Wildlife Camp in Voi ankommen, hat es schon angefangen zu dämmern. Wir schaffen es gerade noch unser Zelt aufzubauen, dann ist es dunkel. Geht verdammt schnell hier in der Nähe des Äquators.

Der nächste Morgen ist erfüllt von Vogelgezwitscher. Unbekannte Töne und laut, es ist eben anders hier, auch die Vögel. Tagesziel ist heute das Marangu Camp am Mount Kilimandscharo. Es sind nur ca. 150 km, aber erste Pistenstücke sind dabei. Ich freue mich schon darauf. Eigentlich ist die Richtung klar. Offensichtlich nicht für alle – später mehr.

Unterwegs treffen wir auf die stolzen Massai. Großes Palaver mit Händen und Füßen. Ute verteilt ein paar mitgebrachte Süßigkeiten. Was wir mit erstaunen feststellten: Auch Massai haben mittlerweile Handys dabei!

Massais auf dem Weg zum Kilimandscharo
Massai auf dem Weg zum Kilimandscharo

Die Formalitäten an der Grenze zu Tansania sind schnell erledigt und jetzt geht die Reise in TANSANIA weiter.


Zu Teil 2 unserer Reise hier KLICK

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